Ganz normale Plastikfolien?

Sie benötigen zusätzlich:

  • 3 tiefe Teller
  • 3 Rührstäbe
  • 1 Schere
  • Lauwarmes Wasser

 

Zum einen ist es wichtig, dass man für das Experiment mit der Erde gute Gartenerde nimmt, am besten sogar Humus oder Kompost. Denn nur darin sind die erforderlichen Mikroorganismen enthalten, die in der Lage sind, die Folie aus Stärke abzubauen.

Wenn man dann noch jedes Folienstück mit einer Wäscheklammer befestigt, können die SchülerInnen immer wieder mal das Folienstück herausziehen und schauen, wie es aussieht und ob sich schon etwas verändert hat.

Bei dem Zusatz-Experiment (Teller mit der gelösten Folie auf die Heizung stellen) ist es besser, einen farbigen Kunststoffteller zu verwenden. Denn sobald das Wasser verdunstet ist, bleibt die Folie ja als Rest auf dem Teller zurück. Und diesen Rest sieht man auf einem farbigen Teller besser als auf einem weißen Teller.